Foto: Brigitte Marty
Hundeschule Balance (Foto: Brigitte Marty)

Wir begrüssen dich bei der Hundeschule Balance

Dienstleistungen rund um den Hund in Altdorf, Uri und Zentralschweiz.

Wir sind ein Netzwerk von qualifizierten & zertifizierten Hundetrainern.



Offen bleiben, Neues dazu lernen und sich weiterbilden lassen in modernen, fairen und effizienten Trainingsmethoden und dem Wissen über das Wesen Hund.

Genau DAS treibt uns an!

Unsere Präferenzen liegen beim Alltagstraining im Einzel- und Privatunterricht, Gruppentraining, Welpenkurs sowie in der Tierpsychologischen Verhaltensberatung und dem Marker Training (Clicker oder Markerwort etc.).


Wir freuen uns dich und deinen Vierbeiner in unserer Hundeschule begrüssen zu dürfen.

Hundeschule - Begegnungsstätte zur Förderung der Mensch- Hund- Beziehung seit 2005


buon viando BARF
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Hundeschule BALANCE
Hundeschule BALANCE

ANGEBOTE


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Unsere Richtlinien im Umgang mit Mensch und Hund entsprechen dem Ehrenkodex für Hundeschulen bei

Trainieren statt dominieren
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positiveRocks
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gewaltfreies Hundetraining
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Trainieren statt dominieren – Gegen Gewalt in der Hundeerziehung

Wir, alle Hundeschulen, Vereine, Trainerinnen und Trainer, die das Tsd-Logo nutzen, haben uns zu grundsätzlich gewaltfreiem Hundetraining auf Basis der neuesten verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnisse verpflichtet.

Was wir tun und wie wir trainieren:

  • Wir pflastern einen Weg mit „Ja! Gut!“.
  • Wir belohnen Hunde für erwünschtes Verhalten.
  • Wir belohnen Hunde abwechslungsreich und entsprechend ihrer Bedürfnisse.
  • Wir gehen respektvoll mit Hunden und Menschen um.
  • Wir wissen, dass Hunde immer lernen. Deshalb trainieren wir nicht nur für den Alltag, sondern möglichst oft im Alltag.
  • Wir nehmen Hunde mit ihren Emotionen wahr und trainieren sie entsprechend. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns viel mit der Körpersprache von Hunden.
  • Wir achten auf das richtige Maß von Entspannung und Anspannung – sowohl im Training als auch im Alltag, weil wir wissen, dass ein zu hohes Erregungslevel einer der häufigsten Gründe für unerwünschtes Verhalten ist.
  • Wir bringen Hunden Alternativverhalten bei, damit sie seltener unerwünschtes Verhalten zeigen.
  • Wir vermeiden durch gutes Management, dass Hunde unerwünschtes Verhalten zeigen.
  • Wir helfen Hunden dabei, mit Frust umzugehen.
  • Wir unterbrechen unerwünschtes Verhalten ohne Schreckreize und setzen Grenzen durch das Trainieren von Alternativen.
  • Wir suchen für jedes Mensch-Hund-Team die individuell am besten passenden Trainingsmethoden. Dabei gestalten wir das Training so effektiv, aber so wenig einschränkend wie möglich.
  • Wir arbeiten eng mit Tierärzten und Tierärztinnen sowie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten zusammen; und wir beraten uns mit Kolleginnen und Kollegen, wenn wir mal nicht mehr weiterwissen.
  • Bei Hunden mit Verhaltensproblemen bemühen wir uns, so schnell wie möglich Verhaltensveränderungen herbeizuführen.
  • Wenn Hunde Angst- und/oder Aggressionsverhalten zeigen, suchen wir nach den Ursachen dafür.
  • Wir bilden uns regelmäßig fort.

Wie wir nicht trainieren und was wir nicht tun (unser Grundsatz):

  • Wir bauen keine Zäune aus „Nein!“.
  • Wir verwenden kein scharfes „NEIN!“ als generelles Unterbrechungssignal.
  • Wir rucken nicht an der Leine.
  • Wir verwenden keinerlei Starkzwang wie zum Beispiel Teletakt-Halsbänder, Stachelhalsbänder oder Zughalsbänder ohne Stopp.
  • Wir verwenden keine Halsbänder die speziell auf den empfindlichen Halsansatz am Kopf einwirken, und keine Würgehalsbänder, insbesondere Kettenwürger.
  • Wir setzen keine Sprüh- oder Anti-Bell-Halsbänder ein und empfehlen sie auch nicht.
  • Wir werfen keine Wurf-Discs, Wurfketten, Rappeldosen und Schlüssel, um Hunde zu erschrecken.
  • Wir verwenden keine Sprühpistolen, Wasserflaschen oder Ähnliches, um unerwünschtes Verhalten zu unterbrechen.
  • Wir ignorieren Hunde nicht über einen längeren Zeitraum, um sie zu maßregeln.
  • Wir entziehen Hunden kein Futter oder Wasser und lehnen ausschließliche Handfütterung ab.
  • Wir korrigieren Hunde nicht, indem wir sie mit dem Finger anschnipsen, im Nacken schütteln, einen Schnauzgriff machen, runterdrücken oder wegschubsen.
  • Wir schüchtern Hunde nicht ein, indem wir sie körperlich bedrängen.
  • Wir wenden keine sogenannten Alpha-Würfe und Alpha-Rollen an; und wir propagieren auch keine Rangreduktionsprogramme.
  • Wir tun Hunden nicht weh. Das heißt, wir setzen keine Schmerzreize zu Erziehungszwecken ein.
  • Wir verwenden auch keine Hilfsmittel, die Schmerzen hervorrufen können: Wir befestigen Schleppleinen nicht an Halsbändern und verwenden keine Geschirre, die durch Zugseile Schmerzen hervorrufen.
  • Wir beschönigen aversive Maßnahmen und auch Schmerz- und Schreckreize nicht, indem wir beispielsweise von „Impulsen“ sprechen.
  • Wir bieten keine Welpenspielstunden und Raufergruppen an, in denen Hunde im vermeintlichen Spiel „Dinge unter sich klären“.

All diese Regelungen sind verbindlich! Auch „im Ausnahmefall“ werden diese Methoden NICHT von den beteiligten Hundeschulen angewendet oder empfohlen.


Herzlich willkommen bei der Hundeschule Balance Uri