Hunde und Katzen richtig Impfen

Eine Positionsbestimmung von Ralph Rückert, Tierarzt (Teil 1)

Quelle: © Kleintierpraxis Ralph Rückert, Bei den Quellen 16, 89077 Ulm / Söflingen

www.tierarzt-rueckert.de

 10.01.2015

 

Meine lieben Leserinnen und Leser, ein Wort zur Warnung: Auf diesen über 5000 Wörter umfassenden Artikel muss man sich einlassen wollen. Das Thema ist in meinen Augen viel zu komplex, um es in Kurzform abhandeln zu können. Fangen Sie am besten erst an zu lesen, wenn Sie auch ein wenig Zeit übrig haben. Vielleicht ein Glas Wein, eine große Tasse Kaffee, ein paar Zigaretten? Fertig? Also, los geht’s!

 

Nach wie vor beschweren sich (praxisfremde) Leser unserer Facebook-Seite in Kommentaren bitterlich, dass ihre Hunde und Katzen jedes Jahr gegen alles geimpft würden, was der Impfstoff-Kühlschrank hergibt. Und nach wie vor sehe ich Impfpässe von zu uns wechselnden Kunden, die belegen, dass nicht wenige Kolleginnen und Kollegen das tatsächlich so handhaben und ihre Patienten unbeirrt massiv überimpfen. So viele Jahre nach Veröffentlichung der maßgeblichen Impfleitlinien kann einem das natürlich nicht gefallen.

 

Warum werden die Leitlinien in einigen Praxen nicht konsequent umgesetzt oder sogar vorsätzlich missachtet? Ich kann da nur mutmaßen: Kolleginnen und Kollegen, die außer auffällig niedrigen Gebühren wenig gute Argumente für ihre Praxen ins Feld führen können, sind oft ganz entscheidend von den durch Impfungen generierten Umsätzen abhängig. In solchen Aldi-Praxen können Impfungen mehr als ein Viertel des Gesamtumsatzes ausmachen. Da kann sich eine Reduktion der Impfhäufigkeit natürlich extrem unangenehm auswirken. In anderen Fällen mögen auch mangelnde Flexibilität und ungenügender Fortbildungswille eine Rolle spielen. Wie gesagt, ich kann nur spekulieren, weil ich es letztendlich nicht wirklich verstehe. Auf jeden Fall laufen da gern mal wieder genau die Kunden ins offene Messer, für die es in erster Linie billig sein muss.

 

Andererseits liegt es natürlich ein Stück weit auch an Ihnen als Tierbesitzer. Bei so manchem Kommentar denke ich für mich: "Du bist aber echt das ideale Opfer, weil du einfach zu faul warst, dich auch nur ein bisschen zu informieren!" Und das, obwohl ich und andere Kolleginnen und Kollegen, die öffentlich gut wahrnehmbar sind, seit Jahren auf die existierenden Leitlinien hinweisen und diese im Netz auch für jedermann sehr gut zugänglich sind. Ich muss aber natürlich einräumen, dass Sie sich eigentlich nicht informieren müssen sollten. Normalerweise sollten Sie sich nämlich darauf verlassen können, dass Ihre Tierärztin / Ihr Tierarzt das schon richtig macht.

 

Da diesbezüglich aber Wunsch und Wirklichkeit nicht in allen Fällen übereinstimmen, starte ich hier einfach einen erneuten Anlauf, Sie zu informierten Tierbesitzern zu machen, die dazu in der Lage sind, unnötig häufiges Impfen auch als solches zu erkennen. Wir fassen in diesem Artikel also Impfempfehlungen wie die der WSAVA (World Small Animal Veterinary Association), der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin (Stiko Vet), der AAHA (American Animal Hospital Association) und der Medizinischen Kleintierklinik an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Vorstand Prof. Dr. Katrin Hartmann) zusammen und ziehen daraus weitergehende Schlüsse für unsere eigene Impfpraxis.

 

Generell stimmen die Aussagen der genannten Leitlinien in vielen Punkten überein. Wo es Unterschiede gibt, sind diese oft dem Umstand geschuldet, dass die jeweiligen Leitlinien für unterschiedliche Zielgruppen verfasst wurden. Die WSAVA hat natürlich die ganze Welt im Blick, die AAHA nur (Nord-)Amerika, die Stiko Vet und die Münchner Universitätstierklinik nur Deutschland bzw. Europa. Hierzulande müssen uns also die beiden deutschen Leitlinien besonders interessieren.

 

Die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission Vet mit ihren auf dem Feld der Immunologie hoch angesehenen Mitgliedern sind für Deutschland das, was man in der Medizin gern als "Goldstandard" bezeichnet, sozusagen das Maß der Dinge. Sollte je ein Tierarzt von einem Patientenbesitzer vor Gericht beschuldigt werden, entweder zu viel oder zu wenig geimpft zu haben, wird der Richter mit Sicherheit die Leitlinien der Stiko Vet zu Rate ziehen und an erster Stelle in seine Entscheidung einfließen lassen. Grundsätzlich kann man also weder als Tierarzt noch als Tierbesitzer etwas falsch machen, wenn man sich einfach an die Stiko-Empfehlungen hält.

 

Also, dann arbeiten wir uns da mal durch, und zwar nur unter Berücksichtigung der Krankheiten, gegen die üblicherweise geimpft wird, also beim Hund Tollwut, Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose und eventuell Parainfluenza, bei der Katze Tollwut, Feline Leukämie, Katzenseuche und Katzenschnupfenkomplex (mit seinen zwei Unterkomponenten Felines Calici- und Felines Herpes-Virus).

 

Ganz allgemein und in allen Leitlinien wird zwischen zwei Elementen des Impfens unterschieden: Zum einen der Grundimmunisierung, die dem erstmaligen Aufbau des Impfschutzes dient, zum anderen den Auffrischungs-Impfungen zum Erhalt desselben. Einer sorgfältigen Grundimmunisierung wird von allen Leitlinien die allergrößte Bedeutung beigemessen, und es herrscht auch weitgehende Einigkeit darüber, wie diese durchzuführen ist.

 

- Staupe, Parvovirose und Hepatitis beim Hund (Abkürzung auf den Impfpass-Etiketten: SHP oder bei ausländischen Impfstoffen DHP, wobei das D für Distemper steht, die englische Bezeichnung für Staupe): Wird zum ersten Mal ab der 8. Lebenswoche geimpft und dann alle drei bis vier Wochen bis zum Erreichen der 16. Lebenswoche, also in der Regel drei Mal. Wirkt ein wenig wie Overkill, macht aber Sinn. Die Welpen bekommen von der Mutter die sogenannten maternalen Antikörper mit auf den Weg, die sie in den ersten Wochen vor Infektionen schützen sollen. Ohne aufwändige und mehrfache Titerbestimmungen, die zwar theoretisch machbar, im Alltag aber sicher nicht praktikabel sind, kann man nicht wissen, wie viele maternale Antikörper bei den Welpen eines Wurfes für wie lange vorhanden sind. Man geht davon aus, dass diese Antikörper irgendwann zwischen der 8. und der 16. Woche ihre Wirksamkeit verlieren. Was wir haben wollen, ist ein möglichst fließender und lückenloser Übergang zwischen dem Schutz durch maternale Antikörper und dem Schutz durch die Impfungen. Maternale Antikörper verhindern aber den Aufbau eines Impfschutzes, drehen sozusagen den Impferregern den Kragen um, bevor sie richtig wirksam werden können. Hat ein Welpe sehr viele dieser Antikörper, kann es sein, dass erst die dritte Impfung mit 16 Wochen einen echten Effekt erzielt, die beiden vorhergehenden aber mehr oder weniger wirkungslos verpuffen. Warum dann nicht überhaupt erst mit 16 Wochen impfen, werden Sie fragen. Ganz einfach: Weil sonst bei Welpen mit wenigen maternalen Antikörpern Tür und Tor für eine fatale Infektion offen stehen würde, und zwar in einem riskanten Zeitraum, in dem sie durch Welpengruppenbesuche und ihr noch wenig kompetentes Immunsystem sowieso akut gefährdet sind. Man nennt diese kritischen Wochen auch die immunologische Lücke, die es durch das mehrfaches Impfen zu überbrücken gilt.

 

- Bei der Katze wird die Grundimmunisierung gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen (im Impfpass: RCP) nach dem genau gleichen Schema aufgebaut. Daran mag sich in nächster Zeit etwas ändern, weil neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass die maternalen Antikörper bei Katzenwelpen teilweise so lange wirksam bleiben, dass ein nicht vernachlässigbarer Prozentsatz der bis zur 16. Woche dreimal geimpften Tiere immer noch keinen ausreichenden Impfschutz aufgebaut hat.

 

Wichtig: Abgeschlossen wird die Grundimmunisierung bei beiden Tierarten erst mit einer letzten Impfung im Alter von 15 Monaten!

 

Und ebenfalls wichtig: Bei Tieren, die mit über 12 Wochen erstmals geimpft werden, reicht eine zweimalige Impfung im Abstand von 3 bis 4 Wochen aus, natürlich wieder gefolgt von der die Grundimmunisierung abschließenden Nachimpfung mit ca. 15 Monaten.

 

Ich kann gar nicht genug betonen, für wie wichtig ich es halte, dass diese Vorgehensweise möglichst genau eingehalten wird. Regelmäßige Leser meines Blogs wissen, dass wir seit Dezember 2014 einen Titer-Schnelltest in der Praxis einsetzen, um die Notwendigkeit von Auffrischungs-Impfungen besser einschätzen zu können. Es zeichnet sich mit jedem Test, den wir durchführen, immer deutlicher ab, dass wohl nichts den Aufbau eines wirksamen Impfschutzes effektiver verhindert als Schlamperei bei der Grundimmunisierung. Dagegen haben sauber grundimmunisierte Tiere regelmäßig deutliche und lang anhaltende Titer, eventuell ja sogar - was bestimmte Krankheiten angeht - einen lebenslang belastbaren Impfschutz.

 

Ach ja, noch etwas zur oft als inzwischen unnötig bezeichneten Impfung gegen die Hepatitis contagiosa canis, die ansteckende Leberentzündung des Hundes, die ja in dem oben erläuterten Schema enthalten ist: Die Krankheit wird durch das Canine Adenovirus (CAV) Typ 1 verursacht. Die konsequente Impfung der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, dass dieser Erreger nur noch sehr selten nachgewiesen wird, meist bei Importwelpen aus Osteuropa. Da aber der bedauerliche Trend zum Wühltischwelpen unvermindert anhält und man bei der heutzutage üblichen Impfmüdigkeit bestimmter Tierbesitzer allemal damit rechnen muss, in der Welpenspielgruppe auf einen Überträger zu stoßen, macht die Impfung immer noch einen gewissen Sinn. Die aktuellen Impfstoffe richten sich zudem gegen das CAV Typ 2, das für seine Beteiligung am Zwingerhusten-Krankheitsgeschehen bekannt ist, gleichzeitig aber auch eine Kreuzimmunität gegen CAV Typ 1 induziert, was einen Doppelnutzen darstellt.

 

Jetzt müssen wir uns noch um die Krankheiten kümmern, die ich zwar oben aufgezählt, aber noch nicht besprochen habe:

 

Tollwut bei Hund und Katze (im Impfpass: T oder auf ausländischen Etiketten R für Rabies): Die Stiko Vet hebt darauf ab, dass aufgrund der Tatsache, dass Deutschland seit Jahren frei von terrestrischer Tollwut ist, die flächendeckende Tollwut-Impfung nicht mehr wirklich als absolut notwendig bezeichnet werden kann. Bei Tieren, die am grenzüberschreitenden Reiseverkehr teilnehmen, führt an der regelmäßigen Impfung aber kein Weg vorbei. Darüber hinaus stellt die deutsche Tollwut-Verordnung ein nicht geimpftes Tier viel schlechter als ein geimpftes: Gerät ein Tier unter Tollwut-Verdacht, ist es bei nicht gültiger Impfung ohne jede Diskussion zu töten! Andererseits ist schwer vorstellbar, unter welchen Umständen beispielsweise eine nicht am Reiseverkehr teilnehmende Katze, die mitten in Deutschland lebt, je unter Tollwutverdacht geraten könnte. In dieser Frage muss der Besitzer eine informierte Entscheidung treffen. Meine eigenen freilaufenden Katzen (alle zwischen 11 und 15 Jahre alt) sind zwar gut grundimmunisiert, werden aber inzwischen nicht mehr nachgeimpft. Ausschließlich im Haus gehaltene Katzen brauchen natürlich auf keinen Fall eine Tollwut-Impfung.

 

Wird eine Tollwut-Impfung benötigt, so reicht nach der aktuellen Gesetzeslage eine einmalige Impfung im Alter von mindestens 3 Monaten (nicht 12 Wochen!) für die Grundimmunisierung aus. Die in den Leitlinien empfohlene zweite bzw. dritte Impfung 3 bis 4 Wochen später und mit 15 Monaten geht über die gesetzlichen Anforderungen hinaus, kann aber unter immunologischen Gesichtspunkten sinnvoll sein, dies insbesondere, wenn schon zu diesem Zeitpunkt klar ist, dass das Tier wegen Reisen in nicht gelistete Drittländer eine dafür erforderliche Titerbestimmung benötigen wird.

 

Parainfluenza beim Hund (im Impfpass: Pi): Das Canine Parainfluenza Virus (CPiV) ist (wie das oben schon angesprochene CAV2) EINER der Erreger, die am Zwingerhustenkomplex (Infektiöse Tracheobronchitis) beteiligt sind. Eine Impfung gegen CPiV wird also niemals eine Zwingerhusten-Infektion verhindern können, sondern nur helfen, die Symptome und eventuell die Dauer der Erkrankung zu vermindern. Speziell was dieses Thema angeht, wäre ich echt froh, wenn ich nicht ständig das vorwurfsvolle Genörgel von uninformierten Besserwissern lesen müsste, die sich bar jeder Sachkenntnis lautstark darüber beschweren, dass ihr Hund trotz CPiV-Impfung einen Zwingerhusten bekommen hätte. Ein für allemal: Das ist normal! Die Erkrankung verläuft nur weniger fies. Diese Impfkomponente reitet in den meisten Fällen in Kombinationsimpfstoffen mit. Ich halte sie besonders beim Welpen und Junghund, der besonders viel Kontakt zu Artgenossen hat bzw. haben soll (Welpengruppe, Hundeschule, etc.) durchaus für sinnvoll, wenn auch nicht für zwingend notwendig. Unsere eigenen Hunde und die meisten unserer Kunden erhalten diese Impfung. Die Grundimmunisierung erfolgt - wenn gewünscht - bei Verwendung des entsprechenden Kombinationsimpfstoffes sozusagen automatisch zusammen mit der gegen Staupe/Hepatitis/Parvovirose.

 

- Sonderfall Leptospirose beim Hund (im Impfpass: L, oft kombiniert mit einer Zahl, also z.B. L4): Ob gegen diese Krankheit geimpft werden soll oder nicht, ist sicher die schwierigste Entscheidung für sowohl Besitzer als auch Tierarzt. Leptospiren sind eine Familie von Bakterien mit über 200 Untertypen. Der zu diesem Zeitpunkt modernste Impfstoff (Nobivac L4) schützt nur gegen vier der häufiger vorkommenden Untertypen, nicht aber gegen den Rest. Es ist also sehr wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass auch ein geimpfter Hund sehr wohl an einer Leptospirose erkranken kann. Die Impfung verbessert also eigentlich nur die Chancen des Hundes, sich nicht anzustecken. Die Schutzwirkung erreicht nicht mal annähernd das Niveau, das wir von den gegen Viren gerichteten Impfungen kennen Dazu kommt, dass die Lepto-Impfstoffe als relativ "bissig" gelten und speziell bei Zwergrassen ein gewisses Potential für unerwünschte Nebenwirkungen der gemeineren Art haben.

 

Selbst unter den Immunologie-Koryphäen der verschiedenen Impfkommissionen herrscht bezüglich dieser Impfung absolut keine Einigkeit. Während die deutsche Stiko Vet die Leptospirose-Impfung nach wie vor als Core-Komponente und somit als absolut notwendig einstuft, rät die WSAVA dazu, speziell bei Zwergrassen (Toy Breeds) nur dann zu impfen, wenn sicher ist, dass im lokalen Umfeld des Hundes mit dem Auftreten der Leptospirose zu rechnen ist. Die Leptospirose wird durch den Harn von Wildnagern (Ratten und Mäusen) übertragen. Besonders sich gut erwärmende, stehende Wasserflächen und Pfützen stellen ein Risiko dar. Da unser Terrier Nogger ein echter Wasserhund ist und die Leptospirose in Ulm immer wieder mal Hunde erwischt, wird er im Sinne einer Chancenverbesserung regelmäßig geimpft. Bei einem wasserscheuen und mehr oder weniger in der Handtasche lebenden Chihuahua würde ich dagegen eher dazu neigen, auf diese Impfung zu verzichten. Wichtig zu wissen: Im Gegensatz zu den Viruserkrankungen ist die Leptospirose als bakterielle Infektion in der Regel mit Antibiotika erfolgreich zu behandeln, was aber eine frühe Diagnose voraussetzt, weil sehr schnell irreparable Schäden entstehen können. Ich kann also allen Besitzern, auch denen von geimpften Hunden, nur dringend raten, sich die leider wenig spezifischen Symptome einer Leptospirose (Fressunlust, Erbrechen, Fieber) einzuprägen und beim geringsten Verdacht schleunigst die Tierarztpraxis des Vertrauens aufzusuchen, idealerweise gleich mit einer Urinprobe im Gepäck.

 

Wenn Sie sich für die Leptospirose-Impfung entscheiden, so besteht die Grundimmunisierung aus zwei Impfungen im Abstand von 3 bis 4 Wochen ab der 8. Lebenswoche und einer dritten Impfung mit 15 Monaten. Die Verträglichkeit (gerade bei kleinen Hunden) kann nach unserer Erfahrung verbessert werden, indem man die Leptospirose-Komponente zeitlich getrennt von den anderen Impfstoffen verabreicht.

 

Feline Leukämie (Felines Leukämie Virus, FeLV) bei der Katze (im Impfpass uneinheitliche Etiketten: Meist L oder FeLV): Für Stubenkatzen ohne Kontakt zu Freigängern ist diese Impfung absolut nicht notwendig, für Freigänger dagegen sehr wichtig. Das Mindestalter für die Grundimmunisierung liegt bei acht Wochen. Es wird zwei Mal im Abstand von 3 bis 4 Wochen und ein drittes Mal mit 15 Monaten geimpft.

 

So, damit haben wir die Grundimmunisierung mit den üblichen Komponenten durch. Exotischere Impfungen wie zum Beispiel die gegen Borreliose, Leishmaniose, Tetanus und Babesiose beim Hund und gegen Chlamydien und FIP bei der Katze sind eventuell ein Thema für einen anderen Artikel. Dieser hier wird schon so lang genug.

 

Hier weiterlesen auf "Impfen 2"

 

 

© Kleintierpraxis Ralph Rückert, Bei den Quellen 16, 89077 Ulm / Söflingen

Hundeschule Balance Sabine Süess Erinnerrung
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Lesen Sie dazu den Beitrag "Hunde und Katzen richtig impfen" in meiner Rubrik "Wissenswertes"