Wir sind mit unseren Hunden gemeinsam Unterwegs

INTERAKTIVE UND SOZIALE LERNSPAZIERGÄNGE

Hundespaziergang oder social walks in kleinen Gruppen von max. 4 TeilnehmerInnen,

eventuell zuerst in Einzelarbeit, dann in zunehmender Integration zu anderen Hunden und Menschen.

Gemeinsam Unterwegs / Foto: Brigitte Kreisl, www.brigittekreisl.ch
Soziale Lernspaziergänge / Foto: Brigitte Kreisl, www.brigittekreisl.ch

Stressfreie Spaziergänge mit unseren Hunden in Gruppen. Zur Förderung von Sozialverhalten, Verständnis und Vertrauen, interaktiver Kommunikation, Körpergefühl und Körperbewusstheit.

Nasenarbeit, mentale Stimulation, Leinenführung, Beschäftigung und Kreativität, Umgang und Verhalten von Hund und Halter so wie gegenüber den anderen Teams, Qualitätszeit, das Beobachten und Beschreiben von Körpersprache und Ausdrucksverhalten und vieles mehr wird bei unserem gemeinsamen Unterwegs geübt und besprochen.

Die Hunde werden während den Spaziergängen vorwiegend an der langen Leine geführt!

Ein Freilaufen findet nur auf Anweisung von mir als Trainer statt. Gleiches gilt für eine Kontaktaufnahme zwischen den teilnehmenden Hunde. Jede Kontaktaufnahme muss zudem vorgängig mit dem jeweiligen Hundeführer abgesprochen werden. Das übergeordnete Ziel ist, dass sich alle Hunde und Menschen zu gleichen Teilen wohl und sicher fühlen können, ihre Bedürfnisse wahrgenommen und respektiert werden und keine Überforderung oder Konflikte auftreten.

Teinahmebedingungen:

nur für TeilnehmerInnen, welche bereits Kurse oder Stunden bei mir gehabt haben und die mit dem Umgang mit Markersignalen vertraut sind.

ZIEL VON SOZIALEN SPAZIERGÄNGEN

  • eine Gruppe von Menschen und Hunden aufbauen, welche sozial gut zusammen funktionieren
  • die Menschen ihr Bewusstsein und ihr Handling aufbauen können und im Alltag anwenden lernen / können

WICHTIG UND WERTVOLL WEIL:

  • aus Sicht des Hundes

um die Leute zu erziehen

soziale Kompetenz und Fertigkeit verbessern

Vorbeugungsmassnahme

Chance zur Rehabilitation von Hunden

  • aus Sicht des Menschen

aus Verantwortung

fördern der Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung

Handlingsfähigkeiten und Technik einüben

Verständnis für den Hund schaffen

Möglichkeit zur Vorbeugung

unterstützt die Fähigkeit bei seinem Hund die Sozialkompetenz zu fördern

Hund und Mensch sollen gemeinsam genießen können

Beziehungsarbeit zwischen Mensch und Hund / Hund und Hund

SOZIALE FERTIGKEITEN

Gelegenheit zum Üben und Erfahren können.

zB. Zweiwegkommunikation; Signale senden - Signale empfangen - Signale verstehen.

Ermöglicht gute Sozialisierung, richtiges Verhalten, Ängste überwinden etc.

Problemlösungsstrategien entwickeln in einem sicheren Umfeld.

vermeiden von Negativerlebnissen.

Sicherheit schaffen.

ANLEITUNGEN FÜR DIE HUNDEFÜHRER

wie der Hund unterstützt werden kann.

wie gesplittet werden kann.

wie "Barrieren" genutzt werden können.

was tun, wenn eine Rauferei entsteht.

mögliche Verhaltensweisen, die sein Hund zeigen könnte.

die Bewusstheit für den eigenen wie auch für die anderen Hunde schaffen.

vorausschauendes Handeln.

Konflikt- und Stresssignale erkennen und berücksichtigen.

WAS ERWARTET DEN KUNDE BEI EINEM SOZIALEN SPAZIERGANG?

Meist kein freies Laufen lassen. Kein wildes Spielen der Hunde untereinander.

Lernen, wie auch auf andere Art und Weise reagiert werden kann.

Gute Erfahrungen schaffen und ermöglichen, gemeinsam die Welt entdecken.

Die Bedürfnisse des Hundes wahrnehmen, respektieren lernen und auch befriedigen lassen.

Die Persönlichkeit und Verhalten des Hundes kennen lernen.

Herausfinden, wie der Hund im normalen Leben ist.

Herausfinden, welche Fähigkeiten in ihm stecken.

Etwas über das Interesse des Hundes für die Umgebung, für andere Hunde, für Menschen, so wir für neue Dinge erfahren. Wie selbständig ist er , oder ist er eher immer im Kontakt zu seinem Menschen.


Woher kommen Probleme im Training?

Die Menschen erwarten zu viel vom Tier und zu wenig von sich selbst!

 

Bob Bailey  

Hundeschule Balance Sabine Süess Erinnerrung
Erinnerung an Sabine Süess

Zur Erinnerung

an eine gute Trainerkollegin,

liebe Freundin und

wertvolle Wegbegleiterin.

 

Ruhe in Frieden. liebe Sabine

IMMER AKTUELL

Training statt Hemmung

Würge- und Stachelhalsbänder, alle Hilfsmittel die über Schmerzeinwirkung funktionieren sind nach schweizerischem Tierschutzgesetz verboten!

 

Die Aktion

Initiative für gewaltfreies Hundetraining

Eintausch gegen eine Gratis-Trainingsstunde

läuft bei mir unbegrenzt weiter!

 

Eintausch Angebot gilt bei mir für alle aversiven Erziehungsmethoden. Leider werden diese immer noch oft empfohlen und angewendet.

 

  • Alle Arten von "Ferntrainern"
  • "Spühhalsbänder" etc.
  • "Würgehalsbänder"
  • "Erziehungsgeschirre"
  • "Anschreien"
  • "Wasserspritzen"
  • "Wurfkette"
  • "Rasselbüchse"
  • "Schnauzengriff"
  • "Nackenschütteln"
  • "Alfawurf"
  • "Leinenruck"
  • "Korrekturbasiertes Training"
  • "Abblocken"
  • "Bedrängen"
  • Dazu zählt auch alles was mit "Rudelführer", "Pack Leader" oder "Chef " sein! begründet wird

... weil es freundlichere und vertrauensvollere Wege gibt um dem Hund zu zeigen was ich von ihm möchte!

Wurmcheck

Entwurmungsmittel Ja oder Nein?

 

Die Firma microsTECH hat einen sinnvollen Wurmcheck auf dem Markt welcherer Auskunft über einen Befall von Würmern gibt!(Kotuntersuchung).

 

Dieser wurmCHECK ist bei mir erhältlich.

Titertest des Impfschutzes

Nachimpfung Ja oder Nein?

 

Die gleiche Firma bietet einen Titertest an, der Auskunft gibt über die aktuelle Wirksamkeit des Impfschutzes durch Antikörper gegen:

  • Staupe (Canine Distemper Virus – CDV)
  • Hepatitis (Hepatitis Contagiosa Canis – HCC)
  • Parvovirose (Canine Parvovirus – CPV)

Auch diesen immunoCHECK ist bei mir erhältlich.

 

Lesen Sie dazu den Beitrag "Hunde und Katzen richtig impfen" in meiner Rubrik "Wissenswertes"